E. RüdinOriginal Text
Es ist ein tragisches Geschick, daß Ploetz die Lösung des Problems der Verständigung und Zusammenarbeit der nordischen Völker nicht mehr erlebte, er, der an die zielbewußte Führung Adolf Hitlers, an dessen heilige, nationale und internationale rassenhygienische Mission so felsenfest glaubte. Aber es mag ein Trost für uns sein, daß er bis zu seinem letzten Atemzuge in unerschütterlicher Hoffnung am Waffensieg des deutschen Volkes und im darauffolgendem Frieden am Glauben an den weiteren Siegeszug auch der Rassenhygiene festhielt.
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